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Meldet sich jemand im JTL-Formular an, verschickt JTL seine Mail „Newsletter-Anmeldebestätigung“. Hast du in Reloadify einen Double-Opt-in-Flow, schickt Reloadify zusätzlich eine eigene. Entscheide dich für einen Weg:
  • Reloadify-Flow nutzen: Im JTL-Backend die E-Mail-Vorlage „Newsletter-Anmeldebestätigung“ deaktivieren. Die Einstellung zum Double-Opt-in in JTL bleibt dabei unverändert.
  • JTL-Bestätigung nutzen: Den Double-Opt-in-Flow in Reloadify ausschalten.
Bestätigt jemand über den JTL-Link, meldet das Plugin die Bestätigung an Reloadify. Bestätigt er bei Reloadify, schaltet das Plugin die Anmeldung in JTL im nächsten Takt frei, sofern unter Einstellungen die Übernahme von Anmeldungen aus Reloadify an ist.
Ja. ordered_at ist das Bestelldatum aus JTL, subscribed_to_newsletter_at das Datum der Newsletter-Anmeldung, nicht das Datum des Abgleichs. Reloadify übernimmt beide unverändert, auch wenn die Daten Wochen später übertragen werden. Bei Anmeldungen über das Reloadify-Popup gilt der Zeitpunkt, den Reloadify selbst gespeichert hat.
Die Mengenbremse hält große Mengen aus dem Altbestand an, also Daten, die älter als 30 Tage sind. Sie schützt vor einem versehentlichen Massenversand, etwa wenn ein Wawi-Abgleich alle Kunden als geändert markiert. Laufende Bestellungen, Warenkörbe und Profile gehen trotzdem weiter raus.Ist die Menge gewollt, zum Beispiel weil du den Stichtag zurückgesetzt hast, gibst du sie mit „n freigeben“ frei. Ist sie nicht gewollt, lässt du sie stehen und klärst die Ursache. Details unter Einstellungen.
Das Plugin überträgt nur Warenkörbe angemeldeter Kunden: Bei einem Gast kennt der Shop keine E-Mail-Adresse. Ein Warenkorb gilt als abgebrochen, wenn er die eingestellte Zeit ohne neue Position liegt (Standard 15 Minuten), und geht nur raus, wenn seine letzte Position höchstens 27 Stunden alt ist.
Löschst du einen Artikel in JTL, setzt das Plugin ihn nach 60 Minuten bei Reloadify auf visible: false. Reloadify empfiehlt ihn dann nicht mehr. Die 60 Minuten Wartezeit gibt es, weil die Wawi Artikel beim Abgleich kurz löscht und neu anlegt. Gelöschte Varianten bekommen nach 24 Stunden den Bestand 0.
Das ist Normalbetrieb. Reloadify erlaubt 240 Anfragen je Minute, das Plugin hält davon 80 frei, damit Backend und Explorer weiter antworten. Ist das Kontingent der Minute aufgebraucht, macht der nächste Takt weiter. Orange wird es erst, wenn Reloadify selbst bremst.
Die Option „Newsletter aktivieren“ in JTL steuert nur, ob das Newsletter-System von JTL läuft. Das Anmeldeformular und die Abmeldung funktionieren trotzdem, und das Plugin überträgt An- und Abmeldungen wie gewohnt.
In JTL-Shop 5.8 scheitert das Löschen von Kunden auf MySQL-Datenbanken an einem Fehler im Shop selbst (MySQL-Fehler 1137 „Can’t reopen table“). Der Kunde bleibt dann in JTL bestehen, und das Plugin hat nichts weiterzugeben. Shops auf MariaDB sind nicht betroffen. Das ist ein Fehler im JTL-Shop, nicht im Plugin.
Nein. Jede E-Mail-Adresse hat genau ein Profil, jede Bestellung ihre feste ID aus JTL. Ein erneutes Senden aktualisiert den vorhandenen Datensatz. Das gilt auch für Daten, die schon eine ältere Plugin-Version übertragen hat.
Alle 1–2 Minuten über einen Cron beim Hoster, der /includes/cron_inc.php aufruft. Jeder Aufruf ist ein Takt mit 20 Sekunden Budget. Kategorie-Zuordnungen gehen einzeln raus, nach einem großen Katalog laufen sie deshalb eine Weile nach.